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1961 Gründung der Erziehungsberatungsstelle in Iserlohn mit Sitz im Haus der Familie, Stennerstraße 10.

Träger: Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Kooperation mit der Stadt und dem Kreis Iserlohn.

2 Planstellen werden eingerichtet für eine Diplom-Psychologin und eine Diplom-Sozialarbeiterin. Die Schreibarbeiten übernimmt das Büro der AWO.
1964

Personalaufstockung: Das Team wird erweitert um 1 Heilgymnastiklehrerin (Honorarkraft), 1 Pädagogen (Honorarkraft), 1 Erzieherin ganztags und 1 Sekretärin für 10 Wochenstunden.

Neben der Beratung findet nun auch therapeutische Arbeit statt.

1965 Gründung einer Nebenstelle in Hemer im Geschwister-Scholl-Haus.

Das Team der Iserlohner Erziehungsberatungsstelle ist an einem Tag der Woche in der Nebenstelle Hemer präsent.
1968 Die Erziehungsberatungsstelle eröffnet mit Genehmigung des Landesjugendamtes einen heilpädagogischen Kindergarten und einen heilpädagogischen Hort.

1 Erzieherin wird eigens dafür eingestellt. Das Therapieangebot für Legasthenie wird weiter ausgebaut.
1969 Eine Neurologin für Kinder und Jugendliche hält einmal monatlich Sprechstunde in der Erziehungsberatungsstelle.
1972 Eine zweite Diplom-Psychologin sowie ein Diplom-Sozialarbeiter werden neu eingestellt und wechseln 1973 in die neu gegründete Außenstelle Erziehungsberatung Menden.
1975 Bildung des Märkischen Kreises.

Die Trägerschaft der Beratungsstellen Iserlohn und Menden geht vollständig auf die AWO über. Die Beratungsstelle Hemer ist an 3 Tagen der Woche geöffnet.
1976 Das Team in Iserlohn wird erweitert um 1 Planstelle für einen Diplom-Psychologen.
1979 Die Räume im Haus der Familie reichen nicht mehr aus. Die Erziehungsberatungsstelle Iserlohn zieht um ins Heilpädagogische Zentrum der AWO, Am Löbbeckenkopf 30.
1982 Ein Diplom-Psychologe der Iserlohner Beratungsstelle übernimmt in Vollzeit die Außenstelle Hemer mit einem eigenen Team.
1988 Die Erziehungsberatungsstelle Iserlohn gründet einen Förderverein, der ihre Arbeit finanziell unterstützt.
1989 Ein schulpsychologischer Dienst, besetzt mit einem Diplom-Psychologen, wird der Erziehungsberatungsstelle angegliedert.
1993 Gründung des kommunalen Zweckverbandes für psychologische Beratungen und Hilfen der Städte Iserlohn, Hemer und Menden. Die Trägerschaft der Beratungsstellen geht von der AWO auf den Zweckverband über.
1994 Eine neue Planstelle wird eingerichtet zur Thematik: sexueller Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Der mit einer Diplom-Psychologin besetzte Fachdienst wird anteilig den Erziehungsberatungsstellen der 3 Städte zugeordnet.

Die „Beratungsstelle für Frauen und Mädchen“ der Autonomen Frauengruppe Iserlohn e.V. wird in die Trägerschaft des Zweckverbandes übernommen und personell mit einer Diplom-Psychologin weitergeführt.
1998 Alle Iserlohner Beratungsstellen und Fachdienste ziehen gemeinsam in ein neues Domizil an der Corunnastraße 2 in Iserlohn.

Es entsteht nun räumlich zusammengefasst das Beratungszentrum Iserlohn (bzi) mit: der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, dem Fachdienst gegen sexuelle Gewalt, dem Schulpsychologischen Dienst Iserlohn (SDI), der Beratungsstelle für Frauen und Mädchen.

Gründung des Fördervereins in Menden.
1999 Gründung des Fördervereins in Hemer.
2002 Einrichtung einer Planstelle für eine LerntherapeutIn
   
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